FB CUP

Spielvorschau!

Die erforderlichen PCR Test sind absolviert und es gibt grünes Licht für Samstag! In zwei Tagen wird die Saison 2020/2021 mit dem ÖFB Cup Spiel in Feldbach gegen den 
TuS Bad Gleichenberg
 eröffnet - ein guter Zeitpunkt, um sich ein wenig mit dem Gegner auseinanderzusetzen.

Der TUS Bad Gleichenberg beendete die vergangene (abgebrochene) Spielzeit der Regionalliga Mitte auf dem sehr guten fünften Tabellenplatz und war hinter dem SV Allerheiligen die zweitbeste steirische Mannschaft. Die Südoststeirer verloren in der Sommertransferperiode allerdings mit Mark Grosse ihren Goalgetter an Ligakonkurrent Gleisdorf. Ansonsten hat sich auch im Betreuerteam einiges getan: An Stelle von Co-Trainer Christoph Gillhofer stieß der Fehringer Erfolgstrainer Johann Bez in den Betreuerstab der Bad Gleichenberger.

Der Saisonstart in der Regionalliga Mitte verlief durchwachsen. Beim Auftakt bewies die Truppe von Mag. Peter Hochleitner Moral und egalisierte gegen die WAC Amateure in Unterzahl einen 1:2 Rückstand. Weniger gut lief's beim Steirerderby in Kalsdorf, als man sich mit 0:2 geschlagen geben musste. Nichtsdestotrotz ist der TUS Bad Gleichenberg eine Mannschaft mit sehr viel Erfahrung und hoher individueller Qualität in ihren Reihen. Die Schlüsselspieler sind die Ex-Profis Leonhard Kaufmann und Daniel Rossmann, sowie die beiden körperlich starken Flügelspieler Markus Forjan und Hartberg - Neuerwerbung Nino Köpf. Die größte Stärke der Bad Gleichenberger liegt allerdings im Kollektiv. Auf den SV Lafnitz wartet eine kompakte, kampfstarke Mannschaft die im ÖFB Cup bereits die ein oder andere Sternstunde erlebt hat:

In der Saison 2017/2018 schoss der TUS Bad Gleichenberg in der ersten Runde die WSG Wattens mit 5:1 ab, behielt in Runde zwei gegen die Admira die Oberhand (Highlights: https://www.youtube.com/watch?v=XZNBe32c0i8) und musste sich erst in Runde drei Red Bull Salzburg nach heroischem Fight mit 0:3 geschlagen geben. Zwei Hauptdarsteller dieses Sommermärchens haben übrigens auch einen Bezug zum SV Licht Loidl Lafnitz: David Otter, der in der Vorsaison für die Blau-Gelben auflief und unsere Sommer-Neuerwerbung Philipp Wendler.

Während die Hausherren einigermaßen aus dem Vollen schöpfen können, ist die Personalsituation bei unserer Mannschaft etwas angespannt. Das Positive dabei: Den positiv Getesteten geht's gut und sie sind großteils bereits aus der Quarantäne. Allerdings möchte der SV Licht Loidl Lafnitz kein Risiko eingehen und die betroffenen Akteure steigen erst nach einer freiwilligen Gesundenuntersuchung wieder in den Trainings- und Spielbetrieb ein. Der SV Licht Loidl Lafnitz verfügt glücklicherweise über einen breiten Kader und geht daher trotz der Ausfälle mit voller Überzeugung und breiter Brust in dieses Cupduell.


(c) Foto: meinbezirk.at 
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