Chronik

Nach langer intensiver Vorbereitung war es im Jahre 1964 endlich soweit, dass der SV Lafnitz aus der Taufe gehoben werden konnte. Das Ansuchen auf Gründung des Sportvereines Lafnitz wurde von Alfred Müller, Karl Postl, Karl Schocher, Wilhelm Preininger, Alois Tösch, Franz Klambauer und Anton Schantl bereits am 01.12.1961 bei der Bezirkshautpmannschaft Hartberg eingebracht.

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Im Laufe der Zeit waren unzählige freiwillige Helfer für den SV Lafnitz tätig und trugen somit maßgeblich dazu bei, dass der Verein bis heute existiert und mittlerweile bereits seit drei Jahren in der drittklassigen Regionalliga Mitte vertreten ist. Ein herzlicher Dankeschön an alle an dieser Stelle.

 

Die erste Spielsaison
In der Saison 1964/65 nahm der SV Lafnitz erstmals an der Meisterschaft teil. Das erste Meisterschaftsspiel im Herbst 1964 wurde auf dem Sportplatz in Rohrbach ausgetragen, da der eigene Platz noch nicht bespielbar war. Gegner war damals der SV Hirnsdorf. Das Spiel endete 2:2, beide Tore erzielte Siegfried Postl.
In der ersten Saison erreichte die Mannschaft 7 Punkte. Das erste Spiel auf der eigenen Anlage fand am 12.06.1966 gegen die Mannschaft aus Birkfeld statt. Am Abend dieses Tages wurde der mit viel Mühe errichtete Platz von der hochwasserführenden Lafnitz überflutet.

 

1. Meistertitel
In der Saison 1966/67 errang der SV Lafnitz den Meistertitel der 2. Klasse Ost-A und stieg somit in die 1. Klasse Ost auf.
Die Jugendmannschaft erreichte in dieser Saison Platz 4.

 

2. Meistertitel
Der SV Lafnitz errang in der Saison 1968/69 den Meistertitel der 1. Klasse Ost und stieg als erster Verein des Bezirkes in die Unterliga auf. Leider wurde die Mannschaft in der Herstmeisterschaft der Unterliga Letzter und musste trotz erreichter Teilerfolge als Tabellenletzter am Ende Meisterschaft wieder in die erste Klasse Ost absteigen.

 

Jüngste Entwicklung
Nach der Rückkehr von Bernhard Loidl als Sponsor und als Obmann 2010 begann der sportlich rasante Aufstieg des SV Lafnitz. Nach über 10 Jahren in der Unterliga Ost erreichte man am Ende der Saison 2008/09 den Meistertitel und stieg erstmals in die Oberliga auf. Bereits im zweiten Jahr konnte auch der Meistertitel errungen werden und die Mannschaft stieg in die steirische Landesliga auf. Wie bereits in der Oberliga mischte man auch in der Landesliga von Beginn an an der Tabellenspitze mit. In der ersten Saison musste man am Ende der Saison Kalsdorf den Vortritt lassen, doch bereits eine Saison später konnte der Meistertitel errungen werden. Seither ist die Mannschaft höchst erfolgreich in der Regionalliga Mitte vertreten.
Zustätzlich fallen in diesen Zeitraum noch je eine Teilnahme am Finale des Steirercups (Niederlage gegen Paldau) sowie ein Titelgewinn (gegen Maria Lankowitz).



Präsidenten:

  • Karl Prenner (Bgm. und LABg.)
  • Josef Koch (Baumeister)
  • Josef Koller (Bürgermeister)
  • Alois Loidl (Bürgermeister)
  • Walter Kogler (aktuell - seit 2010, Unternehmer)

 

Obmänner:

  • Alfred Müller (1964 - 1969)
  • Franz Kopper (1970 - 1971)
  • Josef Schreiner (1972-1983)
  • Ernst Putz (1984 - 1985)
  • Alfred Müller (1986 - 1989)
  • Franz Kittinger (1990 - 1995)
  • Bernhard Loidl (1996 - 1999)
  • Manfred Eckhard (1999 - 2001)
  • Walter Kogler (2001 - 2010)
  • Bernhard Loidl (seit 2010)

 

Ligazugehörigkeit (seit 2000):

  • Unterliga Ost (2000 - 2009)
  • Oberliga Süd-Ost (2009 - 2011)
  • Landesliga (2011 - 2013)
  • Regionalliga Mitte (seit 2013)